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Für das Jahr 2012 wünschen wir Ihnen alles Gute.
Zum Valentinstag - am 14.02.12 - bereiten wir für Sie ein Spezial-Menü, insbesondere für Verliebte.
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Obergasse 1 61348 Bad Homburg Tel. 06172-923491
Öffnungszeit: Dienstag bis Samstag: 12.00 - 14.00 Uhr Montag bis Samstag: 18.00 - 22.30 Uhr
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Der Feinschmecker (2011/2012)
Gourmetführer Michelin (2010-2011)
Der Feinschmecker (2010/2011)
Der Feinschmecker (2009/2010)
RHEIN-MAIN GEHT AUS! (2008)
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Der Feinschmecker(2011/2012)
Die besten 800 Restaurants in Deutschland
Bad Homburg MOHRS
61348 Bad Homburg,Altstadt, Obergasse 1, Tel. 06172 923491,Fax 923498, www.mohrs-restaurant.de, Mo Mittag, So geschl., Hauptgerichte € 22-35, Chefkoch: Andreas Mohr Amex, EC, Master, VISA / 2½ F
"Bei Andreas Mohr im wunderbar, unkomplizierten, gemütlichen Lokal stimmt die Mischung aus angenehmem Ambiente, nettem Service und einer unprätentiösen, bodenständig-modernen Küche. Dabei spielt er moderat mit asiatischen Akzenten, wenn er etwa zur sautierten Jakobsmuschel mit grünem Spargel Ananas-Carpaccio und Wasabi-Kaviar vom Fliegenfisch gibt oder ein Thai-Mango-Ragout zum auf der Haut gebratenem Zander mit Tomatenravioli. Immer überzeugt er mit guten Aromen und Würzakzenten, beispielsweise bei einem bei niedriger Temperatur gegarten US-Entrecote mit Lavendelblütensalz, Gewürzknödel, Morcheln und San-Daniele-Chip. Mediterane Gerichte auf der Bistrokarte. Lounge, stimmungsvoller Weinkeller mit internationalen Gewächsen."
Feinschmecker-Redaktion 8/2011

Der Feinschmecker (2009/2010)
Die besten 600 Restaurants in Deutschland
Bad Homburg MOHRS
61348 Bad Homburg,Altstadt, Obergasse 1, Tel. 06172 923491,Fax 923498, www.mohrs-restaurant.de, Mo Mittag, So geschl., Hauptgerichte € 22-35, Chefkoch: Andreas Mohr Amex, EC, Master, VISA / aufsteigend 2½ F
Aufgestiegen!
Im hell dekorierten Altstadtlokal ist eine aparte Weltküche zu Hause, die uns immer besser gefällt. Die Kreationen sind akkurat ausgetüftelt und präzise umgesetzt. Mit einem ausbalancierten Spiel von süß und pikant überrascht die Terrine von Taunus-Wild im Baumkuchenmantel zu fruchtigem Heidelbeer-confit. Der Räucheraal auf Rote-Bete-Carpaccio mit Apfel-Kren-Chutney ist eine kleine geschmackliche Offenbarung. Wie ein Kunstwerk angerichtet ist auch der Heilbutt mit Gurken-Fenchel-Ratatouille und Oliven-fumet. Auch die Desserts halten das Niveau mit Balsamicobirne auf Vanillepolenta und Rosmarin-Eis. Internationale Weinauswahl, sehr aufmerksamer Service.
Feinschmecker-Redaktion 9/2009

RHEIN-MAIN GEHT AUS! (2008)
1. Platz Specials/Die Lieblinge
MOHRS RESTAURANT
61348 Bad Homburg, Obergasse 1, Tel. 06172 923491, www.mohrs-restaurant.de, Di-Sa 12-14, Mo-Sa 18-24 Uhr, So Ruhetag, Mastercard, Visacard, ec-cash, Restaurant / Sonnenterrasse 50/24, Parkplatz Garage Schloss, Bus Höhestraße
Mohr davon
Schnell fühlt man sich wohl und an einen lichten mallorquinischen Patio erinnert, genauso klar und ausdrucksvoll wie das Ambiente sind Karte und Gerichte. Um möglichst viel probieren zu können, entscheiden wir uns für das viergängige kleine Menü (65 €) sowie das Überraschungsmenü (55 €), weitaus schwerer wird es uns jedoch beim obligatorischen Mineralwasser gemacht. Auf einer eigenen Wasserkarte werden erlesene Mineralwässer der Welt präsentiert, darunter Bling H20 aus Dondrige / Tennessee für stattliche 60 € die 0,75-Liter-Flasche. Trotz dessen reichen Besatz mit Swarovski-Kristallen treffen wir eine preiswertere Wahl und bestellen Chantillon aus Frankreich (14 €), ein weiches, fast trocken schmeckendes Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, dazu einen 06 er Riesling aus dem Rheingau vom Weingut Robert Weil (39 €). Wein und Wasser kommen gut temperiert und begleiten uns perfekt durch die frischbetonte Menüfolge. Begrüßt werden wir von einem dem Gaumen schmeichelnden Stückchen Filet von der Königsdorade auf Schwarzwurzel mit Schwarzkümmel und Bohnenkraut. Dann folgen als Vorspeise zwei kleine, kurz angebratene Jacobsmuscheln auf Staudensellerie, Sesam-Melange und Ingwerduft sowie französicher Adlerfisch mit graitierten Zucchini, Avocato, Parmesan und Pinienkernen - ein gelungener Auftakt, der Adlerfisch kommt auf der Haut gebraten, ist butterzart und optisch ansprechend mit Avocado und Zucchini beschichtet, und der warme Parmesankäse dazu ist kräftige, aber passende Ergänzung. Auch die zwei Jacobsmuscheln, zart und fest zugleich und untermalt von kleinen Staudenselleriestücken, sind verheißungsvolle Botschafter aus der Küche. Als zweiter Gang begeistert uns in der Kaffeetasse servierter Cappuccino vom kanadischen Hummer mit Tahiti-Vanille und Zimt. Alle Geschmacksnerven werden hier durch die Komplexität der Aromen angesprochen und gleichzeitig beglückt. Das geeiste Gurken-Joghurt-Süppchen beim Überraschungsmenü ist demgegenüber etwas blasser, jedoch an diesem lauen Sommerabend auf der herrlichen Terrasse keinesfalls eine Enttäuschung. Nach einem Zwetschgensorbet zur Beruhigung der wild gewordenen Geschmacksnerven geht es beim kleinen Menü mit einem rare gebratenen Yellow Fin Tuna mit glasierter Zucchini-Cashewkern-Melange und Basilikum-Pesto weiter. Der zarte Thunfisch kommt wie erwartet außen kurz angebraten und innen roh, mit der süßlichen Melange anbei eine absolute Delikatesse, und auch das Filet von der Goldforelle passt wunderbar zum roten Linsenragout, das zudem schönen Biss hat. Zur Nachspeise löffeln wir eine Pana cotta von der Birne mit Minze, beim kleinen Menü eine wahrlich fluffige Tarte von der Valrhona-Schokolade, die mit passierten Heidelbeeren gereicht wird.
Karl Hofer

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